Verliebt in Lissabon

Verliebt in Lissabon

Sonne, Wasser, Wein. Die portugiesische Hauptstadt Lissabon ist eine Stadt zum Verlieben. Gefühlt scheint hier das ganze Jahr die Sonne und das merkt man Land und Leuten so richtig an. Wie ihr dieses Gefühl tief in euch aufsaugen könnt, zeigen wir euch jetzt.

Castelo de Sao Jorge

Über den Dächern Lissabons

Beginnen wir doch gleich im wahrsten Sinnes des Wortes recht weit oben. Genauer, über den Dächern Lissabons. Zentral in der Innenstadt befindet sich auf einem Berg das Castelo de Sao Jorge. Die weitläufige Festungsanlage dient heutzutage als Museum und ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Doch ein Besuch lohnt sich besonders am frühen Abend. Wenn die Sonne am Horizont langsam ins Meer versinkt, dann wird hoch oben ein kleiner Weinstand aufgebaut. Wir prosten uns mit einem Glas Rotwein in der Hand zu. Auf Portugal. Auf Lissabon!


Der westlichste Punkt Europas – Cabo da Roca

Nächster Halt: Amerika

Es ist nicht irgendein Leuchtturm, der hier in Cabo da Roca steht. Es ist der westlichste Leuchtturm Europas. Oder anders gesagt: der letzte Leuchtturm vor Amerika. Cabo da Roca ist auf dem europäischen Festland den USA am nächsten. Für Erdkunde-Fans sicherlich ein magnetischer Anziehungspunkt. Etwa 40 Kilometer von Lissabon finden sich hier enorm steile Felsformationen. Unten rollen die wilden Wellen an die engen und kurzen Strände. Der Wild bläst ungezwungen um die Ohren. Der westlichste Punkt Europas. Er ist rau, aber irgendwie in seiner Natürlichkeit berührend.


Tram Linie 28 fahren

Sightseeing durch das historische Lissabon

Zugegeben, es ist eine recht langsame Art die Stadt zu erkunden. Doch wer das alte Lissabon auf eine sehr charmante Art entdecken will, dem empfehlen wir eine Fahrt mit der Tram Linie 28. Sie durchquert Lissabon, windet sich durch enge Gassen. Die mit Kacheln verzierten Häuser greifbar vor den Fenstern des Wagens, kämpft sich die alte Tram langsam steile Berge hinauf. Das Quietschen und Surren der stählernen Reifen begleitet die historische Stadtführung auf ihre Art und Weise. Unser Tipp: Direkt am Beginn der Linie (Martim Moniz) einsteigen und einen der begehrten Sitzplätze ergattern.

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